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Folgen eines gestörten Schlafes

Die Bedeutung eines „Erholsamen Schlafes” für Leistungsfähigkeit, Aussehen, Gesundheit und Wohlbefinden erlangt im Bewusstsein gesundheitsorientierter Menschen einen zunehmend hohen Stellenwert.

Im Gegensatz zum „Erholsamen Schlaf” werden unter dem Begriff „Nicht erholsamer Schlaf” Beschwerden zusammengefasst, die durch „Ein- und Durchschlafstörungen, Tagesschläfrigkeit und Einschlafattacken, Symptome psychischer, psychosozialer und körperlicher Leistungsminderung sowie unerwünschter Ereignisse im Schlaf und aus dem Schlaf heraus geprägt sind”.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung häufig auftretender Störungen infolge eines gestörten Schlafes:

  • Verlust der Leistungsfähigkeit am Tage
  • Körperliche und psychische Disharmonie
  • Vegetativ depressive Verstimmung und Stimmungsschwankungen
  • Konzentrationsabfall
  • Kopfschmerzen
  • Erhöhter Blutdruck
  • Herzrhythmusstörungen
  • Verhaltensauffälligkeiten im Schlaf
  • Tagesmüdigkeit und vermehrtes Schlafbedürfnis
  • Ständige Einschlafneigung
  • Einschlafattacken
  • Frühzeitige Alterung der Haut und des Gesamterscheinungsbildes
  • Unangenehme Missempfindungen in den Beinen in Ruhesituationen
  • Wiederholtes nächtliches Erwachen
  • Infektanfälligkeit
  • Gewichtszunahme
  • Häufiges Erwachen in den frühen Morgenstunden

Im klinisch-wissenschaftlichen Bereich werden Schlafstörungen im Wesentlichen wie folgt unterschieden:

  • Dyssomnien Das sind zum Beispiel schlafbezogene Atemstörungen, Syndrom der unruhigen Beine (Restless-Legs-Syndrom), anfallartig auftretender Schlafdrang oder psychologische Schlaflosigkeit.
  • Parasomnien So werden Störungen des Schlafes bezeichnet, die beim Erwachen oder beim Schlafstadienwechsel auftreten und den Schlafprozess unterbrechen.
  • Schlafstörungen bei organischen und psychiatrischen Erkrankungen Dabei kann es sich zum Beispiel um Depressionen oder Herzerkrankungen handeln.
  • Spezielle Schlafstörungen können bei Kurzschläfern oder Langschläfern auftreten.